Tattoos nach Geschlechtsumwandlung zu männlich - Gesundheitskasse soll zahlen
Ein ehemaliger Seemann aus Großbritannien fordert nun Geld von der Gesundheitskasse, weil ihm seine Tattoos nach einer Geschlechtsumwandlung zur Frau zu männlich sind. Die Tattoos habe sich der damalige Mann in der Handelsmarine machen lassen.
Fünf Jahre nach der Geschlechtsumwandlung will die heutige Frau nun umgerechnet 3.600 Euro. Ihren Angaben zufolge sind die Tattoos, die Segelschiffe und die Namen einiger ihrer Kinder zeigen, nicht weiblich genug. "Es gibt Frauen, die an diskreten Körperstellen Tätowierungen tragen. Aber es gibt keine, die Bilder von Segelschiffen auf ihren Unterarmen haben", so äußerte sich ihr jetziger Freund dazu. Quelle: portale.web.de |
:D :D :D
Sachen gibts |
Es ist jetzt 18:57 Uhr. |
Powered by vBulletin® Version 3.8.4 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2025, Jelsoft Enterprises Ltd.