Teenager stirbt beinahe nach Selbst-Piercing
Den Versuch, den eigenen Bauchnabel zu piercen, hätte ein 13-jähriger Teenager aus Boston fast mit dem Leben bezahlt. Eine durch das Piercen hervorgerufene Infektion schädigte mehrere Organe.
Aufmerksam wurden die Behörden durch einen Anrufer, der ein "krankes Kind" gemeldet habe. Ärzte haben Hinweise darauf, dass sich der Teenager schon zwei bis vier Wochen in diesem Zustand befand. Gegen die Mutter läuft nun ein Ermittlungsverfahren wegen Vernachlässigung und Gefährdung eines Kindes. Es drohen ihr bis zu fünf Jahre Haft. Quelle: news.yahoo.com |
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